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Betäubungsausrüstung

Elektrobetäubung in der Aquakultur

Fische vor dem Töten betäuben

  • Aquakultur
  • Schlachtung
  • Zuchtfische

Was es ist

Ein kontrolliertes elektrisches Feld wird durch das Wasser geleitet, in dem die Fische sind, oder unmittelbar nach dem Herausheben angelegt. Der Strom soll sie bewusstlos machen, bevor sie getötet werden.

Wo es im System steht

Die Alternativen bei der Schlachtung in der Aquakultur sind, Fische an der Luft ersticken zu lassen, sie in Eisbrei zu kühlen oder sie von Hand zu töten. Die Elektrobetäubung ersetzt diese.

Folgen für das Tierwohl

Richtig eingestellt macht die Anlage Fische schnell bewusstlos und verbessert, was mit ihnen geschieht. Falsch eingestellt kann sie einen Fisch bewegungsunfähig machen, der noch bei Bewusstsein ist, oder einen wieder zu sich kommen lassen – Art, Größe, Salzgehalt, Stromstärke, Einwirkzeit und Elektrodenkontakt entscheiden darüber.

Der Genauigkeit halber

Das zählt nur dort als Maßnahme für das Tierwohl, wo die Einstellungen für die jeweilige Art validiert sind, ein wirksamer Tötungsschritt folgt und die Anlage regelmäßig geprüft wird. Ohne das bleibt der Anspruch auf Schonung ungeprüft.

Quellen